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Leipzig – Für viele Kunden des insolventen Reisevermittlers „ab-in-den-urlaub.de“ besteht nach Angaben der Verbraucherzentrale Sachsen kaum noch Hoffnung, sich ihre vor dem 1. September ausgestellten Geld-zurück-Gutscheine kurzfristig auszahlen zu lassen. Entsprechende Forderungen fielen unter die Insolvenzmasse. „Im Klartext heißt das, die Kunden bekommen in ein paar Jahren wahrscheinlich 5 Prozent des Betrages ausgezahlt. Das ist die statische Quote bei einem Insolvenzverfahren“, so Michael Hummel von der Verbraucherzentrale Sachsen, der diese Situation als „absolut unbefriedigend“ für die Betroffenen bezeichnete.