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Dienstag, 10 September 2019 23:41

Strasser Capital: Mit Konstantin Strasser erfolgreich in den deutschen Photovoltaik-Markt investieren?

München – An den Anblick von Photovoltaik-Anlagen auf Einfamilienhaus-Dächern hat man sich längst gewöhnt. Dabei lohnte sich eine Solarstromanlage auf dem Dach in den letzten Jahren nicht für jeden. Das hat sich inzwischen je nach Nutzungsart der Anlage – mit oder ohne Eigenverbrauch, mit oder ohne Batteriespeicher – deutlich geändert. Nach unterschiedlichen Modellrechnungen sind jährliche Renditen bis zu acht Prozent möglich. Im September letzten Jahres berichtete auch „Spiegel Online“ über die große Wirtschaftlichkeitswende bei Dach-Solaranlagen. In dem Artikel hieß es unter anderem: „Die Förderung gekappt, die Batterien zu teuer – eine Solarstromanlage auf dem Dach galt in den vergangenen Jahren nicht gerade als gute Geldanlage. Das hat sich laut der Zeitschrift ‚Finanztest‘ mittlerweile wieder deutlich geändert. Je nachdem, wie ein Hausbesitzer die Anlage betreibt, lassen sich damit durchaus ordentliche Renditen erwirtschaften.“

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