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sachsen-depesche.de

Dienstag, 18 September 2018 13:12

Waldtrödelmarkt zur „Hofewiesn“ am 30. September in Langebrück

Dresden – „Wiesn“ (bairisch) bedeutet Wiese und meint umgangssprachlich vor allem das Münchner Oktoberfest. „Die Hofewiesn“ aber sind sächsisch und finden als Familien-Oktoberfest mit Frühschoppen, Weißwurstfrühstück und vielem mehr am 29. und 30. September 2018 in Dresden-Langebrück statt. Gastgeber ist das „Landgut Hofewiese“ von Sachsens FDP-Chef Holger Zastrow, der das traditionsreiche Ausflugslokal in der Dresdner Heide 2015 übernommen hat.

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Sonntag, 16 September 2018 15:49

Eighth Wonder of the World

Dresden – Dieser Tage traf ich einen begeisterten Amerikaner, der unsere - nach 1989 in neuem Glanz erstandene - sächsische Landeshauptstadt beim Abschied gar als "Eighth Wonder of the World" pries. Tatsächlich vergeht keine Woche, in der nicht Gäste aus zahllosen Ländern ihre Bewunderung für die Schönheit der Elbmetropole zum Ausdruck bringen.

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Freitag, 14 September 2018 13:27

3. Oktober: Tag des offenen Flughafens + Antik in Dresden

Dresden – Am 3. Oktober 2018, dem Tag der Deutschen Einheit, lädt der Dresdner Flughafen zu einem Kunst-, Antik- und Trödelmarkt nach Klotzsche ein. Offeriert werden Antiquitäten, gebrauchter Hausrat, Schallplatten, Kleinmöbel und Selbstgemachtes. Zusätzlich gibt es ein Rahmenprogramm für die ganze Familie mit einer Spielzeug- und Modelleisenbahnbörse, Kinderflohmarkt und vielem mehr. Nach der Hitze des Jahrhundertsommers bietet eine Kunststoffeislaufbahn Raum für winterliche Freuden (Schlittschuhe können ausgeliehen werden), gehört die Aussichtsplattform ganz den kleinsten Gästen, die sich zwischen Hüpfburg, Kinderschminken (Maringel) und Porträtanfertigungen (Daniela Veit) einmal richtig ausprobieren können.

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Mittwoch, 12 September 2018 15:55

Siegfried Däbritz bei PEGIDA am 10. September auf dem Neumarkt

in Politik

Dresden – 155. PEGIDA in der Landeshauptstadt. Heute gibt es eine emotionale Wutrede von PEGIDA-Vize Siegfried Däbritz. Der stämmige Meißner gilt längst als das eigentliche Gesicht der Islamkritiker und wirkt authentischer als mancher Mitstreiter: Was immer auch der Tathergang in Köthen gewesen sein mag, Fakt sei, jeden Tag würden Menschen „Opfer der Gäste unserer Kanzlerin“. Die Verantwortung dafür liege bei den einzelnen Tätern aber auch der herrschenden Politik. Die „Hauptschuld“ aber trügen all die Bürger des Landes, welche es „versäumt haben, rechtzeitig, vorbeugend und in viel größerer Masse auf der Straße Gesicht zu zeigen“. Viele Menschen würden heute noch leben, wenn die „Straßen und Plätze vollgewesen wären“. Auch „Max Mustermann“ müsse sich „nun endlich auch mal bewegen“, denn er, seine Freunde oder Verwandten, könnten schon „die Nächsten“ sein.

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Montag, 10 September 2018 14:08

Politisch korrekt: Wenn Gewalt durch Migranten kein Thema sein darf

in Politik

Frankfurt am Main - Seit Tagen wird in Deutschland über ein Video diskutiert. Es dauert nur wenige Sekunden und zeigt eine Auseinandersetzung, um die kein Aufhebens gemacht würde, wäre der Ort der Handlung nicht zufällig Chemnitz und der Angegriffene nicht ein Zuwanderer. Zu sehen ist, wie sich zwei junge Migranten vor einer Männergruppe aufbauen. Nach einem kurzen Wortgefecht rennt einer der Männer auf sie los, die beiden Migranten rennen davon. Möglicherweise fängt sich einer von ihnen einen Tritt in den Hintern ein, schon das ist nicht mehr klar zu erkennen. Sonst gibt es nichts zu sehen. Und doch hyperventiliert der polit-mediale Zirkus seit Bekanntwerden des Handymitschnitts. “Hetzjagden” auf Migranten habe es in Chemnitz gegeben, “Zusammenrottungen” glaubt die Kanzlerin erkannt zu haben, immer schön im Plural, um den Eindruck eines rechtsextremen Flächenbrandes zu erwecken, der deutschlandweit wütet und nur mit größtmöglicher gesellschaftlicher Anstrengung eingedämmt werden kann. Zum Pogrom-Vergleich versteigt sich gar mancher, um sicherzustellen, dass sich das Bild fackeltragender Nazis in den Köpfen festsetzt. Politik und Medien zeigen sich seither außer Rand und Band. Kein Wunder, dass sich nach Sachsens Ministerpräsident Kretschmer und der sächsischen Generalstaatsanwaltschaft nun auch der Präsident des Bundesverfassungsschutzes gegen die Legende angeblicher Hetzjagden verwahrt hat. Damit ist Hans-Georg Maaßen, der den Inlandsnachrichtendienst seit sechs Jahren führt, zur Zielscheibe geworden.

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Freitag, 07 September 2018 22:24

PEGIDA am 3. September vor der Frauenkirche

in Politik

Dresden – 154. PEGIDA in der Landeshauptstadt. „Lügenpresse“, ertönt es zu Beginn und mit der Wut von vielleicht 6000 Demonstrationsteilnehmern auf dem Neumarkt. Immer wieder Chemnitz, die Meldungen überschlagen sich. Seit dem gewaltsamen Tod des 35-jährigen Familienvaters Daniel H. in der Nacht zum 27. August kommt die Republik nicht zur Ruhe, scheint es, als ob manche Politiker und Medien es gerade darauf anlegten, die Stimmung weiter anzuheizen. Nachdem die Chemnitzer ihr Entsetzen auf der Straße zum Ausdruck brachten, gaben gerade jene, rasch als „Ausschreitungen“ und „Menschenjagden“ bezeichneten Demonstrationen den Anstoß, um den Freistaat unter Generalverdacht zu stellen und einen neuerlichen „Kampf gegen Rechts“ zu entfesseln, der alles Bisherige in den Schatten stellt.

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Dienstag, 04 September 2018 22:51

Vereinte Hexenjagd von Politik und Medien gegen Andersdenkende

in Medien

Chemnitz - Immer noch schlagen die Wellen hoch. Die Ereignisse in Chemnitz haben tiefe Spuren hinterlassen, die Folgen sind noch lange nicht absehbar. Seit dem Tod eines 35-jährigen Familienvaters ist nichts mehr, wie es war. Doch statt zu beruhigen und zu versöhnen, ist es ausgerechnet die Bundesregierung, die fortwährend Öl ins Feuer gießt und den eskalierenden Konflikt immer weiter anheizt. Von der Kanzlerin über ihren Regierungssprecher bis hin zu den Ministern war keine einzige Wortmeldung dazu geeignet, die Lage zu entspannen. Ganz im Gegenteil. Und statt zu recherchieren, tobten sich auch Deutschlands Journalisten lieber in ihrem religionsgleich geführten “Kampf gegen rechts” aus, der längst ein Kampf gegen die Mitte der Gesellschaft ist. Gestützt auf die von der sächsischen Generalstaatsanwaltschaft in aller Deutlichkeit widerlegte Behauptung eines einzelnen Journalisten, verurteilten Medien und Politik die angebliche Hetzjagd auf Migranten, ohne zu prüfen, ob es diese gegeben hatte. Stattdessen werden Tausende untadelige Demonstranten in Sippenhaft für mitlaufende Extremisten genommen – wogegen sich Politik und Medien bei linken Kundgebungen aufs Schärste verwahren. Zwar wurden in den Tagen danach Internetmeldungen retuschiert, das böse “H-Wort” aus den Headlines entfernt und aufhetzende Äußerungen relativiert, die ursprüngliche Falschmeldung hatte bis dahin beim breiten Publikum aber längst verfangen. Doch damit nicht genug: Der Spiegel erdreistet sich einmal mehr, Sachsen und mithin den Osten Deutschlands als neue Brut des Nationalsozialismus zu diffamieren.

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Montag, 03 September 2018 23:04

Trojanisches Meißen

Meißen – Die historische Altstadt ist wunderschön und in ihrer Geschlossenheit einzigartig. Hier haben große Bauepochen ihre Spuren hinterlassen: Renaissance, Barock, Klassizismus, Gründerzeit und Jugendstil. Liebevoll restauriert, erscheint Meißen mit seinen Gassen und Winkeln als Inbegriff einer alten deutschen Stadt. Am Heinrichplatz, vor der ehemaligen Franziskanerklosterkirche (die das Stadtmuseum birgt), hat an diesem Sonnabend (1.9.) das „Trojanische Pferd“ des Vereins „Pro Mitsprache e. V.“ um den Dresdner Rene Jahn Station gemacht.

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Samstag, 01 September 2018 16:36

Graf Mescinskis Rettung und das polnische Königspaar in Kutno

Kutno – 3. August 1750. Am frühen Abend waren die Königlichen Hoheiten auf ihrer Reise nach Dresden in Kutno eingetroffen, um sich nach einem Abendessen alsbald in ihre Gemächer zurückzuziehen. Derweil hatte Wackerbarth ganze Arbeit geleistet und alles Notwendige veranlaßt. Allein die Unterbringung des Hofstaats hatte ein Vermögen verschlungen und jene aus Dresden mitgebrachten Musici probten seit Tagen von früh bis spät, was manchen Lakaien allmählich mit stummer Verzweiflung erfüllte. Außerdem hatte man sämtliche Eiskeller der Region requirieren müssen, da eine ungewöhnlich langanhaltende Hitze die Bemühungen der königlichen Küche zunichte zu machen drohte. Und irgendwann war selbst der unermüdliche Wackerbarth in einen traumlosen Schlaf gesunken ...

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Samstag, 01 September 2018 16:32

9. September: Tag der offenen Galopprennbahn + Antik in Dresden

Dresden - Die Geschichte der Galopprennbahn reicht bis ins ausgehende 19. Jahrhundert zurück, als Walter von Treskow 1890 den Dresdener Rennverein begründete. Seit dieser Zeit finden in Dresden-Seidnitz Pferderennen statt. Am Sonntag, dem 9. September, besteht zwischen 10.00 und 16.00 Uhr abermals Gelegenheit, das Areal mit der denkmalgeschützten Holztribüne in geführten Rundgängen (45 Minuten, EUR 3.-/Person) oder ganz individuell zu erkunden. Treffpunkt ist jeweils 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr vor dem historischen Waagegebäude (Ansprechpartner Peter Werner). Natürlich eignet sich das parkartige Areal ebenso für einen ungezwungenen Spaziergang mit der ganzen Familie.

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