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Samstag, 25 August 2018 20:25

Zwölf farbige Bilder aus den Tagen der Kurfürstlichen und Königlich Sächsischen Post 1770 bis 1865 (3)

Dresden – Im Anschluß an die ersten beiden Folgen unserer Postgeschichte nach Gemälden von Gustav Otto Müller (1827-1922) hier nun eine Fortsetzung der 1925 erschienenen Dokumentation. Und wieder versetzt uns der Geheime Postrat Karl Thieme mit einer launigen Bildbeschreibung in jenes Zeitalter, als Sachsen noch ein Kurfürstentum war. Diesmal stellen wir einen „Kursächsischen Postillion mit ledigen Pferden“ vor, der die Dresdner Fahrpost, also (im Gegensatz zur „reitenden Post“) die Beförderung von Personen und sperrigem Gut mittels Postkutsche, von Königsbrück nach dem (damals noch sächsischen) 40 Kilometer entfernten Hoyerswerda erledigt hat und sich nun auf dem Heimritt befindet:

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