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sachsen-depesche.de

Dienstag, 09 Februar 2016 23:45

Jungliberale Aktion (JuliA) mit neuem Vorstand

in Politik

Chemitz – Die Jungliberale Aktion (JuliA) Sachsen hat am vergangenen Wochenende auf ihrem Landeskongress in Chemnitz einen neuen Vorstand gewählt. Zum Landesvorsitzenden der sächsischen FDP-Jugend wurde mit 35 von 38 abgegebenen Stimmen erneut der Jura-Student Philipp Hartewig aus Mittweida gewählt. Als Stellvertreter stehen ihm Colin Jakob, BWL-Student aus Freiberg, Hai Bui, BWL-Student aus Chemnitz, und Malene Materne, Medizin-Studentin aus Dresden, zur Seite.

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Dienstag, 09 Februar 2016 23:40

Gröditz: Junge Alternative (JA) verurteilt Überfall auf Spieler des SV Frauenhain

Gröditz – Eine etwa 20-köpfige Gruppe von Nordafrikanern, die mit Eisenstangen bewaffnet waren, hat am vergangenen Wochenende zwei Spieler des SV Frauenhain überfallen und erheblich verletzt. Nach Angaben des Vereins hat sich der Vorfall in der Nacht von Samstag auf Sonntag nach einem Hallenfußballturnier in Gröditz ereignet haben.

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Dienstag, 09 Februar 2016 23:37

Thilo Sarrazin: „Wenn ein 80-Millionen-Volk nicht in der Lage ist, seine eigenen Grenzen zu schützen, gibt es sich selbst auf“

in Politik

Dresden – Nach einer neuen Prognose des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft kommen auf den Steuerzahler in den Jahren 2016 und 2017 Kosten von etwa 50 Milliarden Euro für Unterbringung, Verpflegung und Weiterbildung von Asylbewerbern zu. Der frühere Berliner Finanzsenator und Bundesbanker Thilo Sarrazin rechnet bei unvermindertem Zustrom von Migranten in den kommenden Jahrzehnten sogar mit Kosten von über einer Billion Euro.

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Dienstag, 09 Februar 2016 23:34

Deutscher Philologenverband: Lernschwache Schüler geraten ins Hintertreffen

Dresden – Mit dem Flüchtlingszuzug kamen im vergangenen Jahr 325.000 schulpflichtige Kinder nach Deutschland. Legt man die OECD-Durchschnittsklassengröße von 23,3 Schülern zugrunde, bedeutet das, dass in der Bundesrepublik etwa 14.000 zusätzliche Schulklassen entstanden sind. Nur ein Teil der Migrantenkinder landete in den derzeit rund 8.300 sogenannten Übergangsklassen, viele wurden stattdessen direkt in den regulären Schulbetrieb übernommen.

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Dienstag, 09 Februar 2016 23:30

Ex-Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier und Bundesbankpräsident Jens Weidmann gegen Obergrenze für Barzahlungen

in Politik

Frankfurt am Main – Gegen die Pläne der Bundesregierung, auf EU-Ebene eine Obergrenze von 5.000 Euro für Barzahlungen zu dringen oder eine solche Grenze im Alleingang in Deutschland einzuführen, regt sich in Expertenkreisen Widerstand. So hält der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, Einschränkungen des Bargeldverkehrs schlichtweg für verfassungswidrig. „Dies wären nicht gerechtfertigte Eingriffe in Freiheitsrechte, nämlich in die Vertragsfreiheit und Privatautonomie“, so der frühere Verfassungsrichter gegenüber der FAZ. Papier betonte, das Bundesverfassungsgericht habe immer wieder festgestellt, „dass die Freiheitswahrnehmung der Bürger nicht total erfasst und registriert werden darf“.

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