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sachsen-depesche.de

Freitag, 31 Juli 2015 19:41

Die DF Deutsche Finance Group bietet Privatanlegern Value-Added-Strategien in „Betongold“ an

München – Die neuesten Daten des internationalen Branchenverbandes INREV belegen, dass das Interesse vieler Groß- und institutioneller Investoren an Investments in Immobilien ungebrochen ist. Laut einer Umfrage von INREV und seiner Partnerverbände wollen 46 Prozent der institutionellen Investoren in diesem Jahr ihre Immobilienanlagen ausbauen – und zwar mit einem Kapitaleinsatz von etwa 42,5 Milliarden US-Dollar. Der Immobilienhunger der Großen rührt vor allem daher, dass Investitionen in „Betongold“ gerade unter den Bedingungen minimaler Zinsen eine interessante Kombination von Sicherheit und attraktiven Renditen bieten und darüber hinaus auch unter Korrelationsgesichtspunkten interessant sind.

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Freitag, 31 Juli 2015 15:11

Stefan Vogel (AfD Dresden): „Bettensteuer abschaffen!“

Dresden – Die im Mai mit der sogenannten „fortschrittlichen Gestaltungsmehrheit“ aus SPD, Linken, Grünen und Piraten im Stadtrat beschlossene Beherbergungssteuer von 6,6 Prozent für jede Hotelübernachtung wird seit rund einem Monat in Dresden erhoben. Augenscheinlich handelt es bei der Sonderabgabe, die jährlich Mehreinnahmen von rund sechs Millionen Euro ins Stadtsäckel spülen soll, jedoch nicht nur um ein Ärgernis für Hoteliers und Gäste, sondern auch um handwerkliche Flickschusterei. Das bemängelte nun der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Dresdner Stadtrat, Stefan Vogel, der darauf hinwies, dass wegen der nach wie vor bestehenden Rechtsunsicherheit bereits mehrere Änderungen zur Beherbergungssatzung eingebracht wurden. Dies zeuge von „unprofessioneller Arbeit“, so Vogel.

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Freitag, 31 Juli 2015 15:06

Asyl-Chaos in der umstrittenen Dresdner Zeltstadt

Dresden – Gerade mal eine Woche existiert das Asylbewerber-Zeltlager in Dresden-Friedrichstadt – und schon machen Nachrichten über katastrophale hygienische Zustände die Runde. Die Verantwortung dafür soll natürlich einzig und allein bei der Landesdirektion, den städtischen Mitarbeitern und der Müllabfuhr liegen, nicht etwa bei den Bewohnern selbst. Die machten ihrem Unmut Luft und bestreikten – unter Beteiligung einheimischer Pro-Asyl-Aktivisten – zeitweise den Eingang des umstrittenen Camps, so dass DRK und andere Hilfskräfte bei ihrer Arbeit erheblich behindert wurden.

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