Login

sachsen-depesche.de

Mittwoch, 17 Juni 2015 17:06

Die Kremer Racing AG und ihre Sponsoren

München – Die Kremer Racing AG mit Sitz in Chur (Schweiz) wurde im Jahr 2001 von dem motorsportbegeisterten Unternehmer und Rennfahrer Alfred J. Kremer (Freddy Kremer) gegründet, um langfristig eine Verbindung von professionellem Motorsport zu professionellem Business zu schaffen. Unter dem Motto „Connecting Racing & Business“ bietet Kremer Racing im Rahmen der ADAC GT Masters, der International GT Open und neuerdings auch der der Blancpain Endurance Series eine Plattform für mittelständische Unternehmen, um sich im Motorsport zu präsentieren und Geschäftsverbindungen zu knüpfen. Das Konzept verbindet Firmenchefs und Führungskräfte unterschiedlicher Branchen. Kremer selbst gehört auch dem Vorstand des Münchner Finanzdienstleisters DF Deutsche Finance Group an, der sich auf Investitionen in internationale Zielfonds spezialisiert hat.

weiterlesen ...
Mittwoch, 17 Juni 2015 04:26

AfD Dresden fordert mehr Geld für Kinderbetreuung

Dresden – Nach Angaben des städtischen Kindertagesstätten-Eigenbetriebs werden in Deutschlands Geburtenhauptstadt Dresden bis 2018 fast 1.000 neue Kita-Plätze benötigt, um dem elterlichen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz vollständig nachkommen zu können. Zugleich sind mehrere Kitas mit insgesamt etwa 1.800 Plätzen dringend sanierungsbedürftig. Die AfD-Fraktion im Stadtrat von Dresden hat daher in einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung die Aufstockung der Mittel für die Kinderbetreuung gefordert. „In diesem und im nächsten Jahr fehlen elf Millionen Euro zum Ausbau der Dresdner Kitas“, so der AfD-Fraktionsvorsitzende Stefan Vogel. „Das Geld wird gebraucht, damit auch ab 2017 der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz gesichert ist.“

weiterlesen ...
Mittwoch, 17 Juni 2015 04:23

Die Wahlbeschwerde von Arvid Samtleben (AfD)

in Politik

Dresden – In der vergangenen Woche beschäftigte sich der Wahlprüfungsausschuss des Sächsischen Landtags in einer öffentlichen Anhörung mit einer Wahlbeschwerde des Bautzener AfD-Lokalpolitikers Arvid Samtleben. Der gebürtige Braunschweiger, der seit 2002 in Sachsen lebt, fühlt sich um sein Mandat betrogen, weil er im April 2014 zwar vom AfD-Landesparteitag in Weinböhla auf Listenplatz 14 gewählt wurde, sein Name aber wenig später gegen seinen Willen wieder von der Liste genommen wurde. Die Streichung wurde vom AfD-Landesvorstand beschlossen, wobei bis heute nicht ganz klar ist, warum überhaupt. Vor dem Landeswahlausschuss sorgten die sogenannten Vertrauenspersonen der Partei dann für eine Teilrücknahme der Liste, sprich: eine Streichung des Namens von Arvid Samtleben von der Liste. Da die AfD bei der Landtagswahl im August 2014 mit 9,7 Prozent genau 14 Mandate errang, säße der aber heute im Landtag, wäre er nicht gestrichen worden. Der Unternehmer aus Bautzen legte daraufhin Einspruch ein.

weiterlesen ...