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Freitag, 01 Mai 2015 14:31

Satyricon begeisterten das Publikum im Leipziger Werk 2

Leipzig – In den neunziger Jahren hing dem norwegischen Black Metal ein Hauch des Verruchten, Abgründigen, ja Kriminellen an. Für diesen schlechten Ruf verantwortlich waren mehrere Kirchenbrände und Morde, die sich im Umfeld der Szene ereigneten. In vielen Medien galt die düstere Musik als Werk des Teufels, bald sogar als Soundtrack einer neuen faschistischen Welle, die von den Fjorden des Nordens auf ganz Europa überzuschwappen droht.

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