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sachsen-depesche.de

Dienstag, 21 April 2015 21:41

Juliane Nagel (LINKE) begrüßt Asyl-Positionspapier aus Thüringen und Brandenburg

in Politik

Dresden – Die Linksfraktion im Sächsischen Landtag unterstützt das Positionspapier „Flüchtlingspolitik mit humanitärem Kompass“ der Sozialministerinnen von Thüringen und Brandenburg, Heike Werner und Diana Golze (beide LINKE). Das Papier sende die klare Botschaft „Jeder Mensch ist willkommen“ aus, so Juliane Nagel, migrationspolitische Sprecherin der LINKEN im Landtag, am Montag. Die Leipziger Abgeordnete sieht zwei „große Herausforderungen“ in der Asylpolitik: „Die Wiederherstellung des wiederholt beschädigten und eingeschränkten Grundrechts auf Asyl in Deutschland einerseits und die Integration der Geflüchteten in Arbeit, Bildung und Sprache vom ersten Tag an.“

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Dienstag, 21 April 2015 21:27

Basislager für Existenzgründer im Leipziger LVZ-Haus

in Medien

Leipzig – Mit einer innovativen Idee ist nun die Madsack-Gruppe, zu der auch die „Leipziger Volkszeitung“ (LVZ) gehört, in der Messestadt vorgeprescht: Seit fast einer Woche betreibt das Medienunternehmen einen CoWorking Space für Existenzgründer im eigenen Haus. Das sogenannte Basislager Leipzig befindet sich direkt unter dem Dach des Verlagsgebäudes im Peterssteinweg und erstreckt sich auf über 300 Quadratmetern über zwei Etagen.

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Dienstag, 21 April 2015 21:22

Dresden ist Zukunftsstadt 2030+

in Politik

Dresden – Schon jetzt gibt es in Dresden eine große Zahl an Initiativen, die sich Gedanken über das Stadtleben in naher und ferner Zukunft machen und Projekte wie OpenSpaces und CoWorking-Plätze gestartet haben. Da solche innovativen Visionen allerdings nur selten stadt- oder gar landesweite Aufmerksamkeit bekommen und ihre Wirkung daher sehr begrenzt ist, haben sich Vertreter der Landeshauptstadt mit Experten vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung, dem Medienzentrum der TU Dresden, dem Umweltzentrum Dresden e.V. und anderen Institutionen und Verbänden zusammengesetzt, um eine Bewerbung Dresdens für den Wettbewerb Zukunftsstadt 2030+ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zu erarbeiten.

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Dienstag, 21 April 2015 21:14

NPD verzichtet zugunsten von Pegida-Kandidatin Tatjana Festerling

Dresden – Die NPD verzichtet auf einen eigenen Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl in Dresden und ruft stattdessen zur Wahl der Pegida-Kandidatin Tatjana Festerling auf. In einer am Montag veröffentlichen Erklärung des Kreisvorstandes der Partei heißt es dazu, Festerling habe gute Chancen, „mit einem achtbaren Ergebnis der etablierten Politik einen ordentlichen Denkzettel zu verpassen“. Gleichzeitig forderten die Rechten die AfD auf, ihren Kandidaten Stefan Vogel zurückzuziehen, um für die Pegida-Kandidatin „eine möglichst breite Unterstützung aus dem patriotisch-konservativen Spektrum zu erreichen“.

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