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Asylbewerber aus Libyen und Tunesien

Sex-Attacke am Leipziger Hauptbahnhof: Täter wieder auf freiem Fuß!

Dienstag, 12 Januar 2016 00:21

Leipzig – Nur acht Tage nach der Horror-Silvesternacht von Köln, in der Hunderte von Frauen aus einem Mob von Männern zumeist nordafrikanischer und arabischer Herkunft heraus befummelt, beraubt, sexuell erniedrigt und in mindestens einem Fall vermutlich sogar vergewaltigt wurden, ist es auch am Leipziger Hauptbahnhof zu einem schweren sexuellen Übergriff aus einer Gruppe von Migranten auf eine Passantin gekommen.

Wie die Polizei mitteilte, meldete sich die 31-jährige Leipzigerin in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag kurz nach Mitternacht auf dem Bahnhofsrevier der Bundespolizei und gab an, vor der Westhalle von einer Gruppe von rund 15 Männern südländischer Herkunft umringt und dann von zwei Tätern sexuell attackiert worden zu sein, indem man ihr zwischen die Beine griff und sich durch die Hose hindurch an ihrem Geschlechtsteil verging. Bevor noch Schlimmeres passierte, konnte sich die Frau losreißen und zur Polizeiwache flüchten.

Zufälligerweise war die Bundespolizei bereits auf der Suche nach den beiden mutmaßlichen Tätern, einem libyschen und einem tunesischen Asylbewerber, da sie vor ihrem sexuellen Übergriff bereits einen anderen Passanten „angetanzt“ und bestohlen hatten. Dies war von den Polizisten per Videoüberwachung beobachtet worden.

Als die beiden bereits polizeibekannten Nordafrikaner dann dingfest gemacht und aufs Revier gebracht werden konnten, erkannte die dort noch wartende sexuell missbrauchte Frau die beiden Männer wieder und erstattete Anzeige. Man sollte nun eigentlich meinen, dass die Justiz nach den Vorfällen von Köln besonders sensibilisiert ist und alles unternimmt, um die Täter aus dem Verkehr zu ziehen, doch bei der Leipziger Staatsanwaltschaft sieht man das offenbar anders: die verfügte nämlich, dass die beiden Asylbewerber wieder auf freien Fuß zu setzen sind. Für Frauen in Leipzig bedeutet der Hauptbahnhof also auch weiterhin Angstraum und Gefahrenzone.

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