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Interne Berichte der Bäder GmbH

Ekel-Alarm in Zwickau: Migranten onanieren und defäkieren in Schwimmbecken

Freitag, 22 Januar 2016 18:47
Zwickauer Rathaus (1404–1862) im unsanierten Zustand Zwickauer Rathaus (1404–1862) im unsanierten Zustand Quelle: de.wikipedia.org | André Karwath | CC BY-SA 2.5

Zwickau – Nach Angaben der stadteigenen Bäder GmbH sollen Migranten bei ihren Besuchen in Zwickauer Schwimmhallen nicht nur weibliche Gäste in der Sauna belästigt und einen Versuch unternommen haben, die Damen-Umkleidekabinen zu stürmen, sondern sogar in aller Öffentlichkeit ins Becken onaniert und ihren Darm im Wasser entleert haben. Diesen vorläufigen Ekel-Tiefpunkt kulturunsensiblen Verhaltens gegenüber dem Gastland dokumentiert ein Schreiben des Ordnungsamtsleiters Rainer Kallweit, dessen Authentizität mittlerweile von der Stadtverwaltung bestätigt wurde.

So heißt es nach Angaben der „Bild“-Zeitung in einer Notiz Kallweits über einen Vorfall im Zwickauer Johannisbad vom Januar: „Ein Asylant hat im Whirlpool onaniert und in das Becken ejakuliert. Dies ist auch auf der Überwachungskamera aufgezeichnet.“ Und weiter: „Der Schwimmmeister hat ihn rausgeschmissen. Der Asylant kam mit seinen ,Kumpanen‘ aber noch mal rein, um sein Handy zu holen. Gemeinsam haben die ,Besucher‘ im Whirlpool johlend ein ,Selfie‘ gemacht.“

Am Tag zuvor sollen acht Migranten in der Sauna weibliche Gäste belästigt haben. Asylbewerber haben freien Zugang zum Johannisbad, nicht jedoch zum Saunabereich. „Bei der Aufforderung an der Kasse, dass sie nachzahlen sollen, drehten sie sich um, lachten und gingen“, heißt es in dem Schreiben des Zwickauer Ordnungsamtsleiters. Nach den Belästigungen wurde den Migranten der Zutritt zur Sauna verwehrt.

Ähnlich liest eine Aktennotiz zur Glück-Auf-Schwimmhalle der Bäder GmbH. Demnach habe eine Gruppe von „Jugendlichen, allein reisenden Männern und Kindern mit Betreuern“ das Lehrbecken verunreinigt, „indem sie sich dort des eigenen Darminhalts entledigten“. Die einheimischen Gäste hätten daraufhin das Bad umgehend verlassen.

Weiter schreibt Ordnungsamtsleiter Rainer Kallweit, dass „die Bademeister Frauen und Mädchen vor den Asylanten schützen“ müssten. „Junge Männer wollten gewaltsam in die Umkleide der Frauen und Mädchen vordringen. Diese Handlungen konnten bislang abgewehrt werden.“ In der Glück-Auf-Halle haben seit diesen Vorfällen Asylbewerber keinen Zutritt mehr. Ein Schwimmhallenverbot für Asylanten in Dresden wurde vom zuständigen Sportbürgermeister Peter Lames (SPD) selbst nach einem sexuellen Übergriff auf drei minderjährige Mädchen strikt abgelehnt. Man dürfe Migranten nicht unter Generalverdacht stellen, so der sozialdemokratische Politiker. Wie die Vorkommnisse in Zwickau zeigen, handelt es sich auch in Sachsen nicht nur um „Einzelfälle“.

Letzte Änderung am Samstag, 23 Januar 2016 07:29
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