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Welle von Migranten-Kriminalität reißt nicht ab

Chemnitz: Polizei nimmt tunesisches Räuber-Trio fest

Montag, 18 Juli 2016 20:39
Brutale Gewalttäter (Symbolbild) Brutale Gewalttäter (Symbolbild) Quelle: SACHSEN DEPESCHE

Chemnitz – Die Polizei hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag drei Tunesier festnehmen können, die zuvor einem Passanten gewaltsam Zigaretten und Geld abgenommen haben sollen. Die drei Männer im Alter von 17, 25 und 33 Jahren sowie ein weiterer mutmaßlicher Täter, der entkommen konnte, waren nach dem Raub in Richtung Bushaltestelle am Bernsbachplatz geflüchtet. Zuvor war eine Gruppe junger Leute auf die Rangelei zwischen dem 42-jährigen Opfer und den drei Migranten aufmerksam geworden.

Bei der Durchsuchung des tunesischen Räuber-Trios fanden die Polizisten die entwendeten Zigaretten. Außerdem wurden mehrere Gramm Haschisch sichergestellt. Nach Angaben der Ordnungskräfte standen die Täter, die in Polizeigewahrsam genommen wurden, unter Alkoholeinfluss.

Mit dem Raubüberfall hat sich eine wahre Welle der Migranten-Kriminalität fortgesetzt, die momentan über Chemnitz schwappt. Erst vor knapp zwei Wochen wurde eine 46-jährige Frau in einer Kleingartenanlage an der Carl-von-Ossietzky-Straße von einem Exhibitionisten mit südländischem Aussehen belästigt. Einen Tag vorher kam es zu einem sexuellen Übergriff auf eine Frau in der Nähe des Rathauses durch einen Pakistaner, der allerdings an eine Zivilpolizistin geraten war, die sich zu wehren wusste (http://www.sachsen-depesche.de/regional/drei-sex-attacken-von-migranten-auf-sächsische-frauen-in-nur-einer-woche.html).

Weniger Glück hatte eine 21-jährige Joggerin, die am vergangenen Montag im Stadtpark Chemnitz-Helbersdorf von einem Mann überfallen und schwer verletzt worden war. Der Täter zerrte die junge Frau in ein Gebüsch und stach ihr mit einem Messer in die Lunge. Danach wollte er sich an ihr vergehen, beließ es dann jedoch bei einem Diebstahl. Das Opfer beschrieb den Täter als Schwarzafrikaner, der sich zudem noch dunkel gekleidet habe, um in der Dämmerung nicht aufzufallen.

In den letzten Monaten gab es in Chemnitz weitere Vorfälle dieser Art, etwa die die Vergewaltigung einer Frau am Düsseldorfer Platz, die versuchte Vergewaltigung einer Frau in einer Spielothek (http://www.sachsen-depesche.de/regional/chemnitz-tunesier-versucht,-frau-in-spielothek-zu-vergewaltigen.html) oder der Missbrauch eines gerade einmal 13-jährigen Mädchens am Falkeplatz.

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