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Schock über brutales Sexualverbrechen im schwedischen Uppsala

Unfassbar: Migranten-Trio überträgt Vergewaltigung einer Frau live auf Facebook

Mittwoch, 25 Januar 2017 00:39
Uppsala (Schweden): Täter filmten Gruppenvergewaltigung Uppsala (Schweden): Täter filmten Gruppenvergewaltigung Quelle: Screenshots aus dem Video

Uppsala – Ihre schier unfassbare Skrupellosigkeit stellten drei Männer vermutlich arabischer und/oder nordafrikanischer Herkunft im Alter von 18, 20 und 24 Jahren im schwedischen Uppsala unter Beweis, indem sie per Internet-Streaming live übertrugen, wie sie eine junge Frau vergewaltigten. Die Täter nahmen die Gruppenvergewaltigung per Webcam auf und stellten die Tat in eine geschlossene Facebook-Gruppe mit 60.000 Mitgliedern. Vermutlich mehrere Stunden war die 31-jährige Schwedin ihren Peinigern ausgeliefert, bis entsetzte Facebook-User schließlich die Polizei alarmierten, die den Tatort ermitteln, die Frau befreien und die drei Migranten verhaften konnte.

Über den genauen Zeitpunkt der Tat gibt es in den schwedischen Medien unterschiedliche Angaben. Die Zeitung „Aftonbladet“ etwa schreibt, dass sich die brutale Vergewaltigung am letzten Samstag in den Abendstunden ereignete, das Blatt „Expressen“ datiert den Vorfall auf Sonntagmorgen. Die britische „Daily Mail“ berichtet indes, dass sich der Livestream über Stunden hingezogen habe, bis die Polizei die Täter stellte. Das australische Nachrichtenportal „News.com.au“ spricht von einer dreistündigen Übertragung.

In dem Video war laut Zeugenberichten zu sehen, wie die drei Täter ihr Opfer nicht nur sexuell erniedrigten und missbrauchten, sondern zusätzlich auch verhöhnten. Besonders erschreckend: Es gab sogar hämische Zuschauerkommentare, teilweise in arabischer Sprache. Zeitweise sahen bis zu 200 Mitglieder der Facebook-Gruppe der grauenhaften Tat am heimischen Bildschirm zu.

„Expressen“ zitiert in seinem Bericht die Facebook-Nutzerin Josefine L., die aussagte, dass zunächst der erste Täter die Vergewaltigung der jungen Frau filmte und per Snapchat hochlud. Später habe er sein Smartphone in die Kamera gehalten und gezeigt, wo er den Film hochgeladen hatte. Auch den zweiten Täter sah Josefine L. bei Facebook über das Opfer herfallen. Der dritte Tatbeteiligte habe mit einer Handfeuerwaffe vor dem Bildschirm posiert und mit den Worten „Kommt nur!“ gedroht. Eine andere Zeugin sagte laut „Aftonbladet“, dass die Vergewaltigung der Frau tatsächlich erst aufgehört habe, als die Polizei hereinkam. Dies habe man ebenfalls noch per Livestream beobachten können. „Ich dachte zuerst, das sei ein schlecht inszenierter Witz. Aber das war es nicht“, so die Augenzeugin.

Besonders perfide: Die Täter sollen ihrem Opfer die Aussage vor der Kamera abgerungen haben, dass es sich um einvernehmlichen Sex gehandelt habe. Die übertragenen Bilder sprachen dann allerdings eine andere Sprache und sollen deutlich zeigen, dass es sich um eine Vergewaltigung handelte.

Die sexuell gepeinigte Frau wurde nach Eintreffen der Polizei in ein Krankenhaus gebracht, die drei Migranten wurden wegen des Verdachts der schweren Vergewaltigung verhaftet. Einer der Täter soll bei Polizei und Justiz bereits aktenkundig gewesen sein. Unter anderem soll er schon wegen Drogendelikten und Körperverletzung verurteilt worden sein, sei aber im April letzten Jahres auf Bewährung freigelassen worden.

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