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JuliA-Chef will Bildungs- und Jugendpolitik in den Vordergrund stellen

Philipp Hartewig FDP-Direktkandidat zur Bundestagswahl in Mittelsachsen

Freitag, 02 Dezember 2016 05:52
Philipp Hartewig, Landesvorsitzender der Jungliberalen Aktion (JuliA) Philipp Hartewig, Landesvorsitzender der Jungliberalen Aktion (JuliA) Quelle: JuliA Sachsen

Siebenlehn – Die FDP hat am Mittwoch auf ihrer Wahlkreiskonferenz in Siebenlehn den aus Mittweida stammenden Jurastudenten Philipp Hartewig (22) zu ihrem Bundestagsdirektkandidaten im Wahlkreis 161 (Mittelsachsen) nominiert. Der Landesvorsitzende der Jungliberalen Aktion (JuliA), der seit sieben Jahren bei den Liberalen aktiv ist, trat ohne Gegenkandidaten an und erhielt 96 Prozent der Stimmen.

Der mittelsächsische FDP-Kreisvorsitzende Marco Weißbach erklärte dazu: „Wir sind sehr froh über die Wahl. Philipp Hartewig wird mit seiner politischen Erfahrung, Kreativität, Einsatzbereitschaft und Vernetzung der FDP helfen, in Mittelsachsen zur Bundestagswahl einen sehr guten Wahlkampf mit einem überdurchschnittlichen Ergebnis auf die Beine zu stellen und auch über die Grenzen Mittelsachsens hinaus.“

In seiner Vorstellungsrede stellte Philipp Hartewig heraus: „Wir sind die Partei, die Chancen ermöglicht. Digitalisierung in der Verwaltung, künstliche Intelligenz als Erleichterung des Alltags, Freihandel, leistungsorientierte Inklusive Bildung oder Gründerkulturen. Die Menschen möchten von uns keine Vorschriften oder Gängelungen. Wir müssen ihnen nur die Rahmenbedingungen für eine selbstbestimmte barrierefreie Entfaltung bieten.“ Er wolle sich im Wahlkampf auf die Themen Bildung, Bürgerrechte, Europa, Inklusion und soziale Marktwirtschaft konzentrieren.

Daran anknüpfend erklärte Hartewig abschließend: „Die Zeiten, in denen die FDP als Ein-Themen-Partei wahrgenommen wurde, sind vorbei. Wir werden mit einem abwechslungsreichen und modernen Wahlkampf versuchen insbesondere junge Wähler in Mittelsachsen zu erreichen. Zwei Hoch- und 50 weiterführende Schulen im Wahlkreis verpflichten dazu, Bildungs- und Jugendpolitik mehr in den Vordergrund zu stellen.“

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