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Versuchter Terroranschlag in Chemnitz?

Offenbar viele Schläfer des IS unter den Flüchtlingen in Deutschland

Montag, 10 Oktober 2016 16:56

Chemnitz - Nun zeigt die unkontrollierte Zuwanderung und die "refugees welcome“ Politik ihre hässliche Fratze. Bei dem flüchtigen Syrer Albakr soll in seiner Wohnung in Chemnitz hochgefährlicher Sprengstoff gefunden worden sein. Albakr soll einen Terroranschlag geplant haben. Das Anschlagsziel sei allerdings noch immer unbekannt.

Laut der Nachrichtenagentur DPA sei ein Bezug mit der Terrormiliz "Islamischer Staat" nicht ausgeschlossen. Der Sprengstoff Acetonperoxid, der bei den Aschlägen in Brüssel und Paris verwendet worden ist, deutet ebenso auf einen größeren Anschlag hin. Acetonperoxid (TATP) ist weit gefährlicher als TNT. Erst vor kurzem warnte der BKA Präsident Holger Münch vor einer erhöhten Terroranschlagsgefahr. 

Diejenigen, die damals bei der unkontrollierten Einreise der Flüchtlinge gewarnt haben, hat man als Hetzer und Fremdenfeinde abgetan. Der verurteilte ehemalige IS-Kämpfer Harry S. (27) sagte im Interview des Sat1-Frühstücksfernsehens, dass es die Terrormiliz "Islamischer Staat" mit den jüngsten Anschlägen endgültig geschafft hat, in Deutschland Fuß zu fassen. Durch die Flüchtlingswelle sei es nun gelungen, auch hier solche Leute ins Land zu schleusen, so genannte "clean sheet men" - "unbeschriebene Blätter", die im Hintergrund unbemerkt handeln können. 

Diese „Schläfer“ tragen keinen Bart oder andere Anzeichen der Religionsausübung. Politiker sollten endlich auf den Boden der Realität zurückkehren und die Schönrederei und Verharmloserei der Dinge unterlassen.

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