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Zehn Meter breiter Graben und 2,5 Meter hoher Zaun?

Georg Pazderski (AfD): Bundestag bunkert sich ein aus Angst vor den Folgen der eigenen Politik

Freitag, 19 Juli 2019 15:48
Georg Pazderski von der AfD Georg Pazderski von der AfD Quelle: AfD

Berlin - Der erste stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD, Georg Pazderski (Jahrgang 1951), kritisiert die Pläne des Bundestags für weitere Sicherheitsmaßnahmen am Reichstagsgebäude scharf:

„Dass der Bundestag sich jetzt mit einem zehn Meter breiten Graben und 2,50 Meter hohen Zäunen auf dem Platz der Republik geradezu einbunkern will, ist unerträglich. Das Parlament zeigt, dass es sich vor den Folgen der eigenen Politik fürchtet, die durch unkontrollierte Masseneinwanderung Gewalt und Terror nach Deutschland gebracht hat Insbesondere der geplante Graben zeugt von einer erschreckenden Geschichtsblindheit: Solche so genannte ‚Aha-Gräben‘ wurde von der DDR im Grenzgebiet zur Bundesrepublik und zu West-Berlin eingesetzt. Dass der Deutsche Bundestag sich nicht scheut, dieses Mittel einer menschenverachtenden Diktatur einzusetzen, ist ein katastrophales Zeichen.

Letztlich ist dieses Einbunkern zynisch, denn die Parlamentarier geben Millionen für die eigene Sicherheit aus, während die Bürger dieses Landes den Konsequenzen ihrer Katastrophenpolitik ungeschützt ausgesetzt sind. Noch bürgerferner kann man kaum sein.“

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