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Einwanderung: „Schwedens großes Sozialexperiment ist gescheitert“

Gatestone Institute: Vergewaltigungsrate in Schweden seit 1975 um 1472 Prozent gestiegen

Donnerstag, 09 Februar 2017 00:04
Gatestone Institute: Vergewaltigungsrate in Schweden seit 1975 um 1472 Prozent gestiegen Quelle: Gatestone Institute

Stockholm – Die live auf Facebook übertragene Vergewaltigung einer jungen Frau durch drei Migranten in Uppsala (http://www.sachsen-depesche.de/politik/unfassbar-migranten-trio-überträgt-vergewaltigung-einer-frau-live-auf-facebook.html) hat in Schweden eine breite Debatte über die Zuwanderung und die Integrationsdefizite der letzten Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte ausgelöst.

Kritiker der von vielen als blauäugig empfundenen schwedischen Multi-Kulti-Romantik bekommen nun Unterstützung aus den USA: Das in Washington D.C. ansässige Gatestone Institute, das eine offizielle Statistik der UNO ausgewertet hat, kommt in seiner Analyse zu dem Ergebnis, dass seit dem Jahr 1975, als Schweden seine liberale Einwanderungspolitik unter dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Olof Palme begann, die Vergewaltigungsrate in Schweden um unfassbare 1472 Prozent und die Verbrechensrate insgesamt um 300 Prozent gestiegen ist.

Auch bei der Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt weist Schweden erhebliche Integrationsdefizite aus. Fast 100 Prozent – genau gesagt 99,7% – der Asylbewerber in Schweden haben keine Arbeit, sondern profitieren von den generösen Sozialleistungen in dem skandinavischen Land, die sich, ähnlich wie in Deutschland, als Zuwanderungsmagnet erwiesen haben.

Der CSU-nahe „Bayernkurier“ berichtete unlängst: „Einwanderer ist nicht gleich Einwanderer. Vor allem das haben die Schweden inzwischen gelernt. Mit Mittelklasse-Chilenen, die in den 70ern vor dem Pinochet-Regime nach Schweden flohen, war es einfacher als mit ‚halb-alphabetisierten Leuten aus den Stammeskulturen des Mittleren Ostens oder Afrikas‘ (The Globe and Mail). (…) Unter gebürtigen Schweden beträgt die Beschäftigungsrate 82 Prozent – bei Einwanderern nur 58 Prozent und unter nicht-westlichen Immigranten liegt sie noch tiefer. Selbst nach 15 Jahren Aufenthalt in Schweden haben nur 60 Prozent der Migranten einen Arbeitsplatz. Fast die Hälfte, 42 Prozent, der Langzeitarbeitslosen sind Einwanderer.“

Inzwischen kündigt sich in der schwedischen Politik und bei einigen gesellschaftlichen Gruppen – auch unter dem Druck der steigenden Umfragewerte für die rechtspopulistischen „Schwedendemokraten“ – ein Umdenken an. „Schwedens großes Sozialexperiment ist gescheitert“, konstatiert der „Bayernkurier“. Der Bundesregierung, die dieses Experiment in Deutschland nachahmen möchte, ist das offenbar nicht klar.

Letzte Änderung am Donnerstag, 09 Februar 2017 00:08
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