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sachsen-depesche.de

Mittwoch, 24 Februar 2021 22:21

Wird Giorgia Meloni (Fratelli d’Italia) einmal die erste Regierungschefin Italiens?

in Politik

Rom – Italien hat wieder einmal eine neue Regierung, aber dieses Mal ist es anders als sonst. Der neue Ministerpräsident Mario Draghi steht einer Regierung der „nationalen Einheit“ vor, die in beiden Parlamentskammern über eine große Mehrheit verfügt. Der frühere Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) kann sich auf eine breite Unterstützung von links bis rechts stützen. Neben der linkspopulistischen Fünf-Sterne-Bewegung und den Sozialdemokraten hat er die liberal-konservative Forza Italia von Silvio Berlusconi und die rechte Lega von Matteo Salvini ins Regierungsboot geholt, um Italien durch die Corona-Krise zu führen und mit möglichst breitem Konsens die vielen Hilfsmilliarden aus Brüssel zu verteilen. Die spanische Zeitung „La Vanguardia“ analysierte: „Dass sich das Gros der Parteien auf ungewohnte Weise hinter Draghi schart, liegt nicht allein an dessen Ansehen. Es hat auch viel damit zu tun, dass sich in Erwartung von 209 Milliarden Euro europäischer Hilfsgelder fast keine Partei zu weit weg von der Regierung positionieren will.“ Die Einheitsregierung von „Super Mario“, wie manche den glühenden EU-Befürworter in vorauseilender Bewunderung nennen, wird von fast allen Seiten mit Vorschusslorbeeren bedacht.

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Montag, 08 Februar 2021 14:38

Deutsche Finance Group: Thomas Oliver Müller wirbt mit verlängerter Beitrittsphase für Club-Deal Chicago

München – „Bei einem Club-Deal kooperieren in der Regel mehrere institutionelle Investoren als Partner, um ein befristetes Projekt gemeinsam erfolgreich zu realisieren. Es handelt sich somit um ein echtes unternehmerisches Immobilieninvestment, bei dem die Investoren aktiv mitwirken“, erläutert Thomas Oliver Müller. Aus Sicht des Executive Partners und Vorstandes der Deutsche Finance Group haben diese Deals den großen Vorzug, dass privates und institutionelles Kapital für lukrative Immobilienentwicklungen gebündelt wird. Der von ihm gegründete Finanzkonzern verschafft Investoren Zutritt zu institutionellen Märkten und Top-Investments in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur. Derzeit verwaltet die Münchner Investmentgesellschaft mit Dependancen in London, Denver, Luxemburg, Zürich und Madrid eine Vermögenssumme von rund 7,7 Milliarden Euro. Wachstumstreiber sollen vor allem institutionelle Club-Deals für Privatanleger sein.

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