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Leipzig offenbar Drehscheibe für "Linksunten"

Bettina Kudla (CDU) wird Opfer linker Gewalt - Anschlag auf Wahlkreisbüro

Montag, 29 August 2016 21:22
Auch die Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla (CDU) wurde Opfer linker Gewalt Auch die Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla (CDU) wurde Opfer linker Gewalt Quelle: Bettina Kudla

Leipzig - Während Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) romantisch verklärt gerne rechte Gefahren bejagt, sind es zunehmend linke Gruppen, die eine (zum Teil staatlich subventionierte) Hatz auf politische Feinde bei AfD, CDU, CSU und FDP machen.

Am vergangenen Wochenende wurde ein Anschlag mit schwarzer Flüssigkeit, vermutlich Bitumen, auf das Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten Bettina Kudla (CDU) in Leipzig-Gohlis verübt. Teile des Büros müssen nun grundlegend renoviert, Möbel und Technik ersetzt werden. Auf der linksextremistischen Internetplattform „linksunten.indymedia.org“ wurde anonym ein Bekennerschreiben veröffentlicht.

„Ich bin verärgert über diesen Akt zerstörerischer Gewalt, der mein Büro getroffen und erheblichen Sachschaden verursacht hat. Es ist mir nicht möglich, Denkweisen und Motivation einer solchen Tat nachzuvollziehen. Ich bin erleichtert, dass hierbei keine Personen zu Schaden gekommen sind“,sagte Bettina Kudla gegenüber SACHSEN DEPESCHE. „Dieser Anschlag auf mein eigenes Büro bestätigt meine Haltung, dass von Linksextremismus eine ernsthafte Gefahr für unser Land ausgeht. Ich lade Bundesjustizminister Heiko Maas in mein Leipziger Büro ein, sich ein Bild von den Auswirkungen zu machen, anstatt, wie in der vergangenen Woche erneut, linksextremistischen Punkbands für deren Auftritte zu danken und zu loben“, so Bettina Kudla weiter.

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