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Mit Austritt nicht einem CDU-Parteiausschluss zuvorgekommen

CDU-Aussteiger Maximilian Krah erwirkt Gegendarstellung bei der MOPO

Freitag, 17 Februar 2017 20:45
Dr. Maximilian Krah Dr. Maximilian Krah Quelle: Homepage von Maximilian Krah

Dresden – Der Dresdner Rechtsanwalt und CDU-Dissident Maximilian Krah hat bei MOPO24 (jetzt TAG24) eine Gegendarstellung erwirkt, die vor wenigen Tagen auf die Internetseite der „Morgenpost“ gestellt wurde.

MOPO24 hatte in einem Artikel vom 26.09.2016 unter der Überschrift „Bröckelt Sachsens CDU am rechten Rand?“ behauptet, Krah sei mit seinem Austritt aus der CDU seinem „Rausschmiss aus der Partei zuvor gekommen“. Hierzu stellte Krah nun fest: „Tatsache ist, dass es keinerlei Überlegungen, erst recht keinen Antrag gab, gegen mich ein Parteiausschlussverfahren zu eröffnen. Die Behauptung in dem Artikel ist daher falsch.“

Der Mitinhaber Rechtsanwaltskanzlei Weiler Krah Petersen LLP und langjährige CDU-Kommunalpolitiker, der unter anderem dem Vorstand der CDU Dresden angehörte, war im September 2016 nach 20-jähriger Mitgliedschaft aus der Partei ausgetreten und animierte mit seiner Initiative „cdu-austritt.de“ andere Parteifreunde, es ihm gleichzutun. Später trat Krah der Alternative für Deutschland (AfD) bei.

SACHSEN DEPESCHE veröffentlichte am 22. September ein ausführliches Interview mit Maximilian Krah: http://www.sachsen-depesche.de/interview/interview-mit-maximilian-krah-„man-muss-schnell-handeln,-wenn-man-schlimmes-verhindern-will“.html.

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